Gite du Survenant
Sentez-vous comme chez vous

Was kosten Gelnägel zum selber machen?

research paper online write my essay generator
Gelnägel sind die günstige Variante zu Acrylnägeln. Falls Sie sich für eine Maniküre im professionellen Nagelstudio entscheiden, müssen Sie damit rechnen, zwischen 25-60 Euro zu zahlen. Nagelkunst, also verschiedene Farben und Nail-Art-Effekte, kosten entsprechend mehr.
writing papers for money custom writing help
Noch besser ist es wenn man die Nägel zu Hause selber machen kann.

Die besten Gelnägel für zu Hause sind von Diyz.research paper online write my essay generator

Gelnägel können Sie genauso lackieren wie Ihre natürlichen Fingernägel. Allerdings gilt es, dabei ein paar Dinge zu beachten. Wir haben die besten Tipps und Tricks dazu für Sie zusammengestellt.

DIY: Gelnägel von Diyz lackieren -Tipps und Tricks

Das Lackieren von Gelnägeln ist nicht besonders kompliziert.writing papers for money custom writing help

  • Sie können Gelnägel mit unserer Anleitung selber machen und anschließend auch lackieren.
  • Verwenden Sie farbigen Nagellack, sollten Sie vorher immer eine Schicht Unterlack auftragen. Dieser verhindert, dass sich die Gelnägel verfärben. Besonders bei Nagellack von minderer Qualität kann dies der Fall sein.
  • Nicht jeder Lack ist für Gelnägel geeignet. Beim Auftragen sollten Sie schon ans Entfernen denken. Da Sie bei Gelnägeln nur acetonfreien Nagellackentferner verwenden dürfen, sind einige Lacke von vornherein ausgeschlossen, etwa Schellac.
  • Haben Sie einen passenden Lack in Ihrer Lieblingsfarbe gefunden, nehmen Sie sich Zeit zum Lackieren der Gelnägel. Schließlich sollen Ihre Fingernägel einen gepflegten Eindruck machen. Dazu gehört auch akkurates Lackieren.
  • Achten Sie beim Lackieren darauf, nicht zu nah am Nagelrand zu beginnen. Der Lack könnte hier leicht herunterlaufen oder gar zwischen Gel- und Naturnagel gelangen. Fangen Sie besser in der Mitte des Nagels an.
  • Möchten Sie einen besonderen Look, stehen Ihnen neben vielen Design auch Glitzer oder andere Dekor-Hilfsmittel zur Verfügung. Allerdings lassen sich solche Lacke nur schwer entfernen.
  • Ihrem DIY-Design sind ansonsten keine Grenzen gesetzt. Mit normalem Nagellack in unterschiedlichen Farben können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Bei UV-Lack – bekannt unter dem Markennamen Shellac – handelt es sich um eine Mischung aus Nagellack und einem speziellen Gel, welches in mehreren, hauchdünnen Schichten aufgetragen und mit einer UV-Lampe fixiert wird. Nur mit einer speziellen, acetonhaltigen Tinktur lässt sich der Lack dann wieder lösen, andernfalls hält er bis zu drei Wochen. Klassische Gelnägel funktionieren ähnlich. Allerdings wird hier der natürliche Nagel vorher etwas abgefeilt. Das Ergebnis wirkt hierbei weniger natürlich, da das Material etwas dicker ist als das Shellac-Gemisch. Weitläufig bekannt ist, dass Gelnägel „nicht atmen“ und dadurch brüchig werden können. Es sollen aber noch schlimmere Folgen drohen.

Schon alleine wegen der Gefahr von Nagelbettentzündungen und Pilz rät Dermatologe Dr. Timm Golüke von Gelnägeln und Shellac ab: „Die Nagelhaut kann nicht sauber gehalten werden und die ‚Gel-Haube‘ stellt eine ideale Brutstelle für Keime da.“ Noch schwerer wiegt das Hautkrebsrisiko durch ultraviolette Strahlung. Und das ist bei Fans von Shellac besonders tückisch: „Gerade bei Frauen, die stets Gelnägel tragen, kann ein etwaiger Tumor schlimmstenfalls über Jahre hinweg unentdeckt bleiben“, warnt Dr. Golüke. Er wäre schließlich unter der permanenten, ggf. farbig-deckenden Lackschicht versteckt. Insbesondere an den Fußnägeln würden bedenkliche Stellen oft mit blauen Flecken verwechselt werden, erklärt der Dermatologe.

Nein zu Gelnägeln?

Die Nägel mit Gel überziehen zu lassen, verhindert vielleicht das Nägelkauen, verschönert die Hände im besten Fall für mehrere Wochen und ist vergleichsweise günstig. Allerdings ist der Preis, den frau dafür im schlimmsten Fall zahlen muss, ungleich viel höher. Und eine regelmäßige DIY-Maniküre sowieso mindestens genauso schön.

Gelnägel liegen noch immer im Trend. Sie haben den großen Vorteil, dass sie immer gepflegt aussehen und eine einheitliche Form aufweisen. Es verwundert daher kaum, dass es sich bei der Modellage von Gelnägeln um eine der beliebtesten Techniken im Bereich Maniküre handelt.

Doch was, wenn einem das Design irgendwann langweilt oder das Gel so weit herausgewachsen ist, dass schon wieder viel vom Naturnagel zu sehen ist? Damit dir die Zeit bis zum nächsten Nageltermin nicht zu lange vorkommt, kannst du dir die Nägel auch neu lackieren. Wie das geht und worauf du speziell achten musst, erfährst du hier.

Was spricht für Kunst- oder Acrylnägel?

  • Kunstnägel halten länger als herkömmliches Lackieren, man muss sich also nicht so oft darum kümmern.
  • Sie splittern nicht ab.
  • Künstliche Nägel hindern am Nägelkauen.
  • Kurze Nägel können damit verlängert werden.
  • Nagellackentferner enthält oft Aceton. Wenn Sie also alle drei, vier Tage Ihre Nägel umlackieren, setzen Sie sich vermehrt Aceton aus. Da ist es tatsächlich klüger, zu Kunstnägeln zu greifen, die bloß alle drei Wochen gewechselt werden. (Dieses Argument ist allerdings hinfällig, wenn Sie Nagellackentferner ohne Aceton verwenden.)

Mehr dazu: Tipps für harte Fingernägel

Was spricht gegen Kunst- oder Acrylnägel?

Ab und zu einmal Kunstnägel haben noch niemandem geschadet. Aber auf Dauer tun sie dem Naturnagel nicht gut.

  • Acrylnägel (und auch Gelnägel) enthalten Methacrylsäure. Das trocknet den Nagel darunter aus und macht ihn porös.
  • Acrylnägel werden in Nagelstudios unter UV- bzw. LED-Lampen getrocknet. LED-Lampen sind unproblematisch. Aber UV-Strahlen sind krebserregend und lassen die Haut vorzeitig altern. (Deshalb ist ja auch ein Sonnenbad mit großer Vorsicht zu genießen…)
  • Acrylnägel werden mit einem konzentrierten Aceton-Bad abgelöst. Das entfettet Nagel und Nagelhaut massiv. Die Nagelhaut wird dünner und auch anfälliger für Entzündungen.
  • Um die Nägel für Kunstnägel vorzubereiten, wird die Oberfläche abgefeilt und gefräst. Dadurch wird die Hornschicht dünner, der Naturnagel ist weniger geschützt.